Das neue Buch von Gerhard J. Mandalka jetzt im Buchhandel erhältlich:

(Un)Mögliche Ziele

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UNMÖGLICHE ZIELE“
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Wir sind die Vorreiter im Bereich „tägliche aktive Pausen“ in Unternehmen!

5 Minuten am Tag reichen aus!

Wir haben jahrelange Erfahrung bei der Vorabkommunikation, Anpassung von Arbeitsplätzen, der Implementierung sowie Umsetzung von Gesundheitskonzepten in unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen.

 

Verschiedene Aspekte erhöhen heutzutage die Belastungen der Mitarbeiter in Unternehmen. Hierzu gehören unter anderem der Fachkräftemangel, die demographische Entwicklung und die Internationalisierung. Dabei muss zwischen den objektiven Belastungen auf der einen Seite und den subjektiven Beanspruchungsfolgen auf der anderen für die Mitarbeiter unterschieden werden. Der Zusammenhang zwischen Belastung und der daraus resultierenden Beanspruchung ist neutral anzusehen, weder positiv noch negativ (Praher, 2014). So können objektiv hohe Belastungen zu subjektiv geringen Beanspruchungen führen und darüber hinaus von einzelnen als positiv wahrgenommen werden. Ebenso können auch objektiv niedrige Belastungen zu einer subjektiven Überbelastung einzelner Personen führen. Im täglichen Kontext wird der Begriff „Belastung“ häufig als negativ empfunden. Auch ein professionelles Training stellt eine körperliche Belastung dar, die ähnlich wie eine Arbeitsbelastung positive wie auch negative Auswirkungen haben kann.

Einerseits müssen Belastungen, die zu negativen Beanspruchungsfolgen führen, reduziert werden und zum anderen sollten körperliche Belastungen, die zur Gesundheitsförderung (Hurrelmann, Klotz, & Haisch, 2004) beitragen und darüber hinaus zur Primärprävention (Ulich & Wülser, 2009) in Unternehmen geeignet sind, ausgebaut werden. Häufig findet man bei der heute vermehrt auftretenden Diagnose „Burnout“ körperliche Begleiterscheinungen. Bei Frauen sind hier besonders die vermehrten Muskeldysbalancen zu nennen und bei Männern parallele Herzkreislauferkrankungen, die überdurchschnittlich häufig mit der „Burnout“-Diagnose festgestellt werden (Honkonen et al., 2006). Das Konzept geht nun den Weg, durch eine Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit die auftretende Diagnose „Burnout“ positiv beeinflussen zu können.

Hierfür werden Lösungen für Unternehmen gesucht, die Gesundheit fördern, Stress reduzieren, Belastungen entgegenwirken und Krankheiten vorbeugen und dabei zu jeder Zeit, an jedem Arbeitsort, von jeder Person umgesetzt werden können und fast keine Zeit kosten. Darüber hinaus sollte niemand beim Sport schwitzen und die Verletzungsgefahr sollte minimiert sein. Das Paulsbad® Konzept wurde vor dem Hintergrund dieser Anforderungen entwickelt und durch kontinuierliche, aus der Praxis gewonnene Erfahrungen sowie durch Erkenntnisse neuer Studien immer weiter entwickelt. Das Konzept basiert auf einigen Kernelementen und wird den jeweiligen Bedürfnissen der Unternehmen angepasst, sodass es nicht „das eine“ Paulsbad® Umsetzungskonzept gibt.

Einzelartigkeit der Umsetzung

  • erfolgt direkt am Arbeitsplatz
  • kann „fast“ in jeder Bekleidung stattfinden
  • aufgewendete Arbeitszeit wird reproduziert
  • Aufklärung durch Vorabinformationen
  • Arbeitsplatzanalyse – Erstellung einer gesundheitsfördernden Arbeitsumgebung!

Einzigartigkeit – im täglichen Einsatz

  • 5 Minuten am Tag reichen aus
  • berücksichtigt psychologische und physiologische Erkenntnisse
  • kann von Gesundheitsförderung bis zur sekundären Prävention eingesetzt werden
  • ist EINFACH in der Umsetzung

Ihr Nutzen beim Einsatz vom Paulsbad® Konzept

  • signifikante Verbesserung der Beweglichkeit
  • deutliche Verbesserung bei chronischen physischen Beschwerden (z.B. Magen- und Darmbeschwerden)
  • signifikante Reduzierung von Kopfschmerzen
  • nachweisliche Erleichterung bei emotional Belastungen
  • starke Abschwächung der Stress-Wahrnehmung
  • steigert die Gruppendynamik, fördert ein entspanntes Betriebsklima und führt zu einer verbesserten Work-Life-Balance